Sachsen-Anhalt
Branchenbuch Magdeburg

KLINIKUM MAGDEBURG gemeinnützige GmbH

Krankenhaus und Klinik
3 5

Birkenallee 34
39130 Magdeburg (Alt Olvenstedt)

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7 Nutzer haben diesen Eintrag als Favorit gespeichert!

11.01.2013

Am 09.01.2013 früh wurde ich mit starken Kopfschmerzen von meiner Ärztin in die Notaufnahme überwiesen, ich ließ alle notwendigen Untersuchungen geduldig über mich ergehen CT, Röntgen, EKG.., auf der Station angekommen, wurde ich wieder mehrmals mit Fragen gelöchert, trotz heftiger Kopfschmerzen wurde mir nicht geholfen, es wurde lediglich gefragt, wie stark ich meine Schmerzen einschätze auf einer Skala von 0 - 10, meine Kopfschmerzen wurden immer schlimmer, es hieß vom Personal ständig: "Ja ich komm gleich zu Ihnen." Mein CT war unauffällig. Eine Schwester herrschte mich an, ich solle doch endlich zur Ruhe kommen, dann würden auch die Kopfschmerzen aufhören. Als mein Kopfschmerz unerträglich wurde, bekam ich Panik und wollte vermeiden, dass ich dort noch durchdrehe und in der Psychatrie lande. Darum verließ ich kurzerhand die Klinik, um zu Hause ein Schmerzmittel einzunehmen. Anderentags, als ich meine Befunde holen wollte, waren diese nicht verfügbar, aber die Rechnung wurde bereits an mich gesandt. Auch wurde mir im Nachinein noch vorgeworfen, ich hätte nicht gesagt, dass ich Schmerzen habe. Ich wurde sehr mies behandelt, weil ich es wagte "unerlaubt" (gegen ärztlichen Rat) die Klinik zu verlassen. Warum musste es erst so weit kommen? Ich spekuliere, dass man dachte ich würde simulieren. Über Stunden musste ich den Schmerz ertragen, das war Folter! Mir blieb keine andere Wahl, als mich auf mich selbst zu verlassen. Schönen Dank noch mal, für das nichtvorhandene Mitgefühl.

Lilli V.
26.10.2012

Nach 2 jähriger Odysee von HNO und Zahnarztbesuchen(angefangen hat alles mit einer dentogenen Sinusitis)wurde es nun höchste Zeit für eine Nasen OP.Meine HNO Ärztin schickte mich bewusst in das Klinikum Olvenstedt.Ich muss sagen es war eine richtige Entscheidung.Angefangen von der Aufnahme bis zu den Schwestern und Ärzten waren alle super nett. Der Chefarzt untersucht vor beginn einer OP noch selber alle Pat. und er spricht mit dir,wie ein besorgter Vater. Das Ärzteteam hat sehr gute Arbeit geleistet,hervorzuheben mein Operateur Dr.Lampe.Der OP ist sehr gut ausgestattet mit Wärmetisch und Decken.Das Angebot der Nachbetreuung besteht ebenfalls.Ich bin Kassenpat.,arbeite selber in der Pflege und weiss was das med. Personal heut zu Tage leisten muss ,was hinter den Kulissen abläuft, angefangen von KTQ und DIG...Wenn Pat.nur rumnörgeln,oh das Essen ist schlecht und so weiter,der soll nicht vergessen warum er im Krankenhaus ist.Pat.können froh sein, das es in Deutschland ausgezeichnetes Personal gibt und nicht im Kongo oder sonst wo lebt.Mit frdl. Grüssen Elvira

Baumanien65
09.07.2012

Wer hier eingeliefert wird, hat praktisch den schwarzen Peter gezogen. Die Arbeitsunlust des Krankenhauspersonals wird hier nur noch von der Inkompetenz der "Ärzte" übertroffen. Wo auf anderen Notaufnahmestationen hecktische Betriebsamkeit herrscht, wird hier in ruhiger Gelassenheit über die Gänge geschlendert. Die Unlust, dem Patienten Gutes zu tun, ist hier leider deutlich zu spüren. Wer die Wahl hat und sich in fürsorgliche und kompetente Hände begeben möchte, sollte sich für eines der anderen Magdeburger Krankenhäuser entscheiden - der Gesundheit zuliebe.

hackbraten
12.12.2011

Nach längeren Recherchen habe ich mich für das städtische Klinikum in Magdeburg entschieden. Am 07.12.2011 wurde ich dann an der SD operiert. Schon beim ersten Kontakt mit Frau OÄ Dr. Rendel fühlte ich mich gut aufgehoben und konnte 100%tiges Vertrauen aufbauen. Die OP ist problemlos gelaufen. Sowohl die medizinische Behandlung inklusive Beratung als auch die Fürsorge und menschliche Zuwendung der Ärzte und des Pflegepersonals, die Versorgung und Verpflegung, das Haus insgesamt .... - alles "ERSTE SAHNE". Habe mich selten so wohl und gut aufgehoben gefühlt wie in dieser Klinik. Ich kann dieses Haus jedem nur empfehlen - ohne die geringste Einschränkung !!! Auf diesem Wege wollte ich einfach nur danke sagen, danke an das gesamte Team der Station B3.1 und ein ganz besonderes Dankeschön an Frau OÄ Dr. Rendel. Mfg S.Hötzsch

steffi42
Nach 2 jähriger Odysee von HNO und Zahnarztbesuchen(angefangen hat alles mit einer dentogenen Sinusitis)wurde es nun …   mehr
Nach 2 jähriger Odysee von HNO und Zahnarztbesuchen(angefangen hat alles mit einer dentogenen Sinusitis)wurde es nun …   mehr

Aktualisiert am: 11.09.2014

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Lilli V.
11.01.2013

Am 09.01.2013 früh wurde ich mit starken Kopfschmerzen von meiner Ärztin in die Notaufnahme überwiesen, ich ließ alle notwendigen Untersuchungen geduldig über mich ergehen CT, Röntgen, EKG.., auf der Station angekommen, wurde ich wieder mehrmals mit Fragen gelöchert, trotz heftiger Kopfschmerzen wurde mir nicht geholfen, es wurde lediglich gefragt, wie stark ich meine Schmerzen einschätze auf einer Skala von 0 - 10, meine Kopfschmerzen wurden immer schlimmer, es hieß vom Personal ständig: "Ja ich komm gleich zu Ihnen." Mein CT war unauffällig. Eine Schwester herrschte mich an, ich solle doch endlich zur Ruhe kommen, dann würden auch die Kopfschmerzen aufhören. Als mein Kopfschmerz unerträglich wurde, bekam ich Panik und wollte vermeiden, dass ich dort noch durchdrehe und in der Psychatrie lande. Darum verließ ich kurzerhand die Klinik, um zu Hause ein Schmerzmittel einzunehmen. Anderentags, als ich meine Befunde holen wollte, waren diese nicht verfügbar, aber die Rechnung wurde bereits an mich gesandt. Auch wurde mir im Nachinein noch vorgeworfen, ich hätte nicht gesagt, dass ich Schmerzen habe. Ich wurde sehr mies behandelt, weil ich es wagte "unerlaubt" (gegen ärztlichen Rat) die Klinik zu verlassen. Warum musste es erst so weit kommen? Ich spekuliere, dass man dachte ich würde simulieren. Über Stunden musste ich den Schmerz ertragen, das war Folter! Mir blieb keine andere Wahl, als mich auf mich selbst zu verlassen. Schönen Dank noch mal, für das nichtvorhandene Mitgefühl.

Baumanien65
26.10.2012

Nach 2 jähriger Odysee von HNO und Zahnarztbesuchen(angefangen hat alles mit einer dentogenen Sinusitis)wurde es nun höchste Zeit für eine Nasen OP.Meine HNO Ärztin schickte mich bewusst in das Klinikum Olvenstedt.Ich muss sagen es war eine richtige Entscheidung.Angefangen von der Aufnahme bis zu den Schwestern und Ärzten waren alle super nett. Der Chefarzt untersucht vor beginn einer OP noch selber alle Pat. und er spricht mit dir,wie ein besorgter Vater. Das Ärzteteam hat sehr gute Arbeit geleistet,hervorzuheben mein Operateur Dr.Lampe.Der OP ist sehr gut ausgestattet mit Wärmetisch und Decken.Das Angebot der Nachbetreuung besteht ebenfalls.Ich bin Kassenpat.,arbeite selber in der Pflege und weiss was das med. Personal heut zu Tage leisten muss ,was hinter den Kulissen abläuft, angefangen von KTQ und DIG...Wenn Pat.nur rumnörgeln,oh das Essen ist schlecht und so weiter,der soll nicht vergessen warum er im Krankenhaus ist.Pat.können froh sein, das es in Deutschland ausgezeichnetes Personal gibt und nicht im Kongo oder sonst wo lebt.Mit frdl. Grüssen Elvira

hackbraten
09.07.2012

Wer hier eingeliefert wird, hat praktisch den schwarzen Peter gezogen. Die Arbeitsunlust des Krankenhauspersonals wird hier nur noch von der Inkompetenz der "Ärzte" übertroffen. Wo auf anderen Notaufnahmestationen hecktische Betriebsamkeit herrscht, wird hier in ruhiger Gelassenheit über die Gänge geschlendert. Die Unlust, dem Patienten Gutes zu tun, ist hier leider deutlich zu spüren. Wer die Wahl hat und sich in fürsorgliche und kompetente Hände begeben möchte, sollte sich für eines der anderen Magdeburger Krankenhäuser entscheiden - der Gesundheit zuliebe.

steffi42
12.12.2011

Nach längeren Recherchen habe ich mich für das städtische Klinikum in Magdeburg entschieden. Am 07.12.2011 wurde ich dann an der SD operiert. Schon beim ersten Kontakt mit Frau OÄ Dr. Rendel fühlte ich mich gut aufgehoben und konnte 100%tiges Vertrauen aufbauen. Die OP ist problemlos gelaufen. Sowohl die medizinische Behandlung inklusive Beratung als auch die Fürsorge und menschliche Zuwendung der Ärzte und des Pflegepersonals, die Versorgung und Verpflegung, das Haus insgesamt .... - alles "ERSTE SAHNE". Habe mich selten so wohl und gut aufgehoben gefühlt wie in dieser Klinik. Ich kann dieses Haus jedem nur empfehlen - ohne die geringste Einschränkung !!! Auf diesem Wege wollte ich einfach nur danke sagen, danke an das gesamte Team der Station B3.1 und ein ganz besonderes Dankeschön an Frau OÄ Dr. Rendel. Mfg S.Hötzsch

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